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Männer sind Meister der Täuschung, Frauen Meisterinnen der Enttäuschung. Ständig entlarven wir unsere Fehler selbst und legen uns damit Steine in den Weg. Mit unserem Perfektionismus und unseren Selbstzweifeln machen wir uns jede Menge unnötigen Stress - ob bei der Arbeit oder im Privatleben. Dabei liegt das Glück nur ein paar kleine Täuschungsmanöver entfernt. Denn manchmal reicht ein bisschen Schönfärberei, um Probleme loszuwerden oder - noch besser - sie sich gar nicht erst aufzuhalsen.Bestseller-Autorin Hanna Dietz zeigt, wie viel gelassener das Leben wird, wenn wir über unsere Unsicherheiten hinwegtäuschen oder nur so tun, als hätten wir alles voll im Griff. Mit der nötigen Prise Humor führt sie durch das Dickicht der selbstgebauten Stolperfallen und zeigt, wie wir uns nicht zuletzt auch selbst überlisten können, um uns das Leben einfacher zu machen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Die Memoria des Kaisers Augustus. Res Gestae Di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Modul G2 - Geschichte der Schriftkultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll in dieser Arbeit gezeigt werden, dass Augustus mit seiner Memoria nicht nur Fakten über seine Herrschaft aufzeichnete, sondern diese Fakten in einem für ihn positiven Licht darstellte. Es wird der Grund hinter dieser absichtlichen Veränderung von Tatsachen aufgezeigt werden und damit der Zweck der RGDA sowie der Unterschied zu anderen Memoria.Da der Umfang der Arbeit nicht zulässt alle Aspekte dieser Theorie zu beleuchten, werde ich mich auf die Analyse verschiedener Aussagen des Kaisers und deren Wahrheitsgehalt beschränken - also die darin enthaltene Schönfärberei des Kaisers fokussieren, um so zu zeigen, dass ein "perfektes" politisches Handeln und ein "perfekter" politischer Lebenslauf notwendig waren, um ein Handbuch bzw. eine Erklärung des Prinzipat hinterlassen zu können, um damit der Nachwelt seine gloria - der Nachruhm der seinen Tod weit überdauern sollte - vor Augen zu führen.Kaiser Augustus starb am 19. August 14 n. Chr. bei Nola in Campanien in seinem sechsundsiebzigsten Lebensjahr. Er verfügte, dass die Res Gestae mit seinem Testament veröffentlicht und am Eingang zu seinem Mausoleum auf dem Marsfeld aufgestellt werde. Im Jahre 1555 wurde in Angora, dem heutigen Ankara an den Wänden eines antiken Tempels - welcher als Tempel der dea Roma identifiziert wurde - eine griechische und lateinische Inschrift, von einer Gesandtschaft des späteren römischen Kaisers Ferdinand I., entdeckt. Das Monumentum Ancyranum, die Res Gestae Divi Augusti (in der Folge RGDA genannt).Es wurde sehr viel über die RGDA geschrieben und es gibt viele Theorien - gleichlautend oder widersprüchlich über den Inhalt, die Gattung und den Zweck. Selbst über das Ent

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Der Krieg und die Medien
42,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Auswirkungen des Irak-Krieges 2003 sind bis heute zu spüren. Der Irak kommt nicht zur Ruhe und beherrscht immer noch tagtäglich die Be richt er stat tung in den Nachrichtenmedien. Genauso kontrovers wie der Irakkrieg selbst, ist auch die Medienberichterstattung über den Krieg in der Öf fent lich keit aufgenommen worden. Besonders den amerikanischen Medien wurde da bei Manipulation und Schönfärberei vorgeworfen. Die Autorin Sorana Schol tes stellt die Frage nach der richtigen Berichterstattung. Gibt es sie über haupt? Welchen Erwartungen müssen sich die Medien stellen, um eine an ge mes sene Berichterstattung zu präsentieren? Durch den Vergleich der Be richt er stattung über den Irakkrieg im amerikanischen Nachrichtenmagazin Time und im deutschen Magazin Spiegel werden die Massenmedien als soziales Sys tem beleuchtet, in ihrer Funktion untersucht und die an sie gerichteten Er war tungen analysiert. Das Fundament der Arbeit bildet die Systemtheorie Nik las Luhmanns, im speziellen seine Theorie der Massenmedien. Das Buch rich tet sich an Soziologen, Kommunikationswissenschaftler, Journalisten und alle, die das Thema Medien und Realität anhand eines aktuellen Ereignisses re flektieren wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Quo vadis Piratenpartei?
89,00 € *
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Anhand politischer Wettbewerbsfaktoren analysiert die Arbeit die Etablierungsdimension der Piratenpartei im Parteiensystem. Nach der Entwicklung eines Zehn-Stufen-Modells zum Einordnen von Parteien gliedert sie sich in Rahmenbedingungen sowie Nachfrage- und Angebotsseite des politischen Wettbewerbs. Für die Parteienforschung typisch, bedient sich die faktenreiche und mit eigens erhobenen empirischen Daten unterfütterte Studie eines Methodenmixes.Die antizyklisch angelegte Arbeit bestimmt präzise und ohne am Zeitgeist hängen zu bleiben den Etablierungsgrad einer jungen Partei. Sie regt dazu an, die pauschalen Urteile über den Fortgang der "Piraten" anhand der differenzierten Analyse zu überprüfen. Gleichwohl bedient sie sich weder der Schwarzmalerei noch der Schönfärberei. Ihr liegt ein Etablierungsbegriff zugrunde, dessen Messbarkeit nicht per se gegeben ist: Vielmehr zeigt sich dieser als Gesamtheit der - in ihrer Relevanz unterschiedlichen - Wettbewerbsfaktoren.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Fake it
16,99 € *
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Männer sind Meister der Täuschung, Frauen Meisterinnen der Enttäuschung. Ständig entlarven wir unsere Fehler selbst und legen uns damit Steine in den Weg. Mit unserem Perfektionismus und unseren Selbstzweifeln machen wir uns jede Menge unnötigen Stress - ob bei der Arbeit oder im Privatleben. Dabei liegt das Glück nur ein paar kleine Täuschungsmanöver entfernt. Denn manchmal reicht ein bisschen Schönfärberei, um Probleme loszuwerden oder - noch besser - sie sich gar nicht erst aufzuhalsen.Bestseller-Autorin Hanna Dietz zeigt, wie viel gelassener das Leben wird, wenn wir über unsere Unsicherheiten hinwegtäuschen oder nur so tun, als hätten wir alles voll im Griff. Mit der nötigen Prise Humor führt sie durch das Dickicht der selbstgebauten Stolperfallen und zeigt, wie wir uns nicht zuletzt auch selbst überlisten können, um uns das Leben einfacher zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Ist die Arbeitsgesellschaft am Ende?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Geht uns die Arbeit aus? Teil II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Rechnet man all diese Menschen, die definitiv arbeitslos sind, in die Statistik mit ein, ergibt sich eine Arbeitslosenzahl von über 5.000.000. Was ausserdem aus der Statistik ausgeblendet wird, ist die seit den siebziger Jahren stetig anwachsende Zahl der 'Junk-Jobs'. Teilzeit-Jobs, die versicherungsfrei, zeitlich begrenzt sind und teilweise die Form der Scheinselbständigkeit annehmen. Das sind prekär Beschäftigte, die von Job zu Job wandern, oft zwei Jobs gleichzeitig haben, um sich über Wasser halten zu können und keinerlei Sicherheit oder Absicherung gewährleistet bekommen. Menschen, die Arbeit haben und gleichzeitig arm sind - 'working poor' - das 'viel beschworene Job-Wachstum beruht zum (un)guten Teil auf einem Wachstum von Junk-Jobs, die weder Versorgung ermöglichen, noch inhaltlichen Sinnansprüchen genügen.' argumentiert Ulrich Beck. Die Tatsache nun, dass die Regierung offensichtlich 'Schönfärberei' mit den statistischen Zahlen betreibt, zeigt auch, wie wichtig das Thema 'Arbeitslosigkeit' ist. Es ist ein politisches Instrument des Machterhalts. Eine Regierung, die es schaffen würde, eine Arbeitslosenquote von 4 % zu erreichen, wie Michael Glos ankündigte, müsste sich um die nächsten Wahlen keine Sorgen machen. Arbeitsmarkt - Politik ist mit zum wichtigsten - vielleicht das wichtigste - Macht-Erhaltungsinstrument geworden. So kommt auch Wolfgang Engler zu dem Schluss, 'dass sich die Politik durch alle Parteien hindurch als resistent gegenüber den Fakten und der historischen Entwicklung zeige. 'Vollbeschäftigung' werde weiterhin als das grosse Ziel propagiert.' Die Aussagen der Politiker erwecken den Eindruck, als sei Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit etwas Temporäres, Konjunkturelles. Als sei die 'Vollbeschäftigung' der erwartungsgemässe Erfolg ihrer Massnahmen. Als sei 'Vollbeschäftigung' der Normalzustand. Betrachtet man die Entwicklung der Erwerbsarbeitslosigkeit historisch, wird aber deutlich, dass nicht die Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit ein temporäres Phänomen ist, sondern die 'Vollbeschäftigung' es war. Ein Blick auf die historische Entwicklung nach Kriegsende macht dies deutlich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Ist die Arbeitsgesellschaft am Ende?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Geht uns die Arbeit aus? Teil II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Rechnet man all diese Menschen, die definitiv arbeitslos sind, in die Statistik mit ein, ergibt sich eine Arbeitslosenzahl von über 5.000.000. Was ausserdem aus der Statistik ausgeblendet wird, ist die seit den siebziger Jahren stetig anwachsende Zahl der 'Junk-Jobs'. Teilzeit-Jobs, die versicherungsfrei, zeitlich begrenzt sind und teilweise die Form der Scheinselbständigkeit annehmen. Das sind prekär Beschäftigte, die von Job zu Job wandern, oft zwei Jobs gleichzeitig haben, um sich über Wasser halten zu können und keinerlei Sicherheit oder Absicherung gewährleistet bekommen. Menschen, die Arbeit haben und gleichzeitig arm sind - 'working poor' - das 'viel beschworene Job-Wachstum beruht zum (un)guten Teil auf einem Wachstum von Junk-Jobs, die weder Versorgung ermöglichen, noch inhaltlichen Sinnansprüchen genügen.' argumentiert Ulrich Beck. Die Tatsache nun, dass die Regierung offensichtlich 'Schönfärberei' mit den statistischen Zahlen betreibt, zeigt auch, wie wichtig das Thema 'Arbeitslosigkeit' ist. Es ist ein politisches Instrument des Machterhalts. Eine Regierung, die es schaffen würde, eine Arbeitslosenquote von 4 % zu erreichen, wie Michael Glos ankündigte, müsste sich um die nächsten Wahlen keine Sorgen machen. Arbeitsmarkt - Politik ist mit zum wichtigsten - vielleicht das wichtigste - Macht-Erhaltungsinstrument geworden. So kommt auch Wolfgang Engler zu dem Schluss, 'dass sich die Politik durch alle Parteien hindurch als resistent gegenüber den Fakten und der historischen Entwicklung zeige. 'Vollbeschäftigung' werde weiterhin als das grosse Ziel propagiert.' Die Aussagen der Politiker erwecken den Eindruck, als sei Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit etwas Temporäres, Konjunkturelles. Als sei die 'Vollbeschäftigung' der erwartungsgemässe Erfolg ihrer Massnahmen. Als sei 'Vollbeschäftigung' der Normalzustand. Betrachtet man die Entwicklung der Erwerbsarbeitslosigkeit historisch, wird aber deutlich, dass nicht die Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit ein temporäres Phänomen ist, sondern die 'Vollbeschäftigung' es war. Ein Blick auf die historische Entwicklung nach Kriegsende macht dies deutlich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Der Epitaphios des Perikles - Eine Interpretati...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Freie Universität Berlin (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: GK Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Athens, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Athenische Reden hatten schon immer fasziniert. Nirgendwo sonst kann man in dieser Detailfülle Geschichtliches, Gesellschaftliches und Religiöses erfahren und gleichzeitig ist man selten der Verfälschung, Schönfärberei so stark ausgeliefert. Lange wusste man nicht recht, wie man mit einem Thukydides umzugehen hatte, der sich einerseits der Objektivität verp¿ichtet hatte, sie andererseits aber in dem Loblied des Perikles auf Athen, den Epitaphios von 431, zu vergessen schien. Eine so propagandistische Selbstbeweihräucherung passte nicht recht in das Bild von Thukydides. In dieser Arbeit soll es darum gehen, warum Thukydides Perikles diese Rede sprechen liess, ja auch darum, warum Perikles in Thukydides Verständnis diese Rede halten musste. Es soll kurz die Motivation, die hinter den Epitaphien allgemein steckte, beleuchtet und erklärt werden. Die religiösen und politischen Beweggründe für die Notwendigkeit dieser Reden soll herausgestellt werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Ist die Arbeitsgesellschaft am Ende?
10,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Geht uns die Arbeit aus? Teil II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Rechnet man all diese Menschen, die definitiv arbeitslos sind, in die Statistik mit ein, ergibt sich eine Arbeitslosenzahl von über 5.000.000. Was außerdem aus der Statistik ausgeblendet wird, ist die seit den siebziger Jahren stetig anwachsende Zahl der 'Junk-Jobs'. Teilzeit-Jobs, die versicherungsfrei, zeitlich begrenzt sind und teilweise die Form der Scheinselbständigkeit annehmen. Das sind prekär Beschäftigte, die von Job zu Job wandern, oft zwei Jobs gleichzeitig haben, um sich über Wasser halten zu können und keinerlei Sicherheit oder Absicherung gewährleistet bekommen. Menschen, die Arbeit haben und gleichzeitig arm sind - 'working poor' - das 'viel beschworene Job-Wachstum beruht zum (un)guten Teil auf einem Wachstum von Junk-Jobs, die weder Versorgung ermöglichen, noch inhaltlichen Sinnansprüchen genügen.' argumentiert Ulrich Beck. Die Tatsache nun, daß die Regierung offensichtlich 'Schönfärberei' mit den statistischen Zahlen betreibt, zeigt auch, wie wichtig das Thema 'Arbeitslosigkeit' ist. Es ist ein politisches Instrument des Machterhalts. Eine Regierung, die es schaffen würde, eine Arbeitslosenquote von 4 % zu erreichen, wie Michael Glos ankündigte, müßte sich um die nächsten Wahlen keine Sorgen machen. Arbeitsmarkt - Politik ist mit zum wichtigsten - vielleicht das wichtigste - Macht-Erhaltungsinstrument geworden. So kommt auch Wolfgang Engler zu dem Schluß, 'dass sich die Politik durch alle Parteien hindurch als resistent gegenüber den Fakten und der historischen Entwicklung zeige. 'Vollbeschäftigung' werde weiterhin als das große Ziel propagiert.' Die Aussagen der Politiker erwecken den Eindruck, als sei Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit etwas Temporäres, Konjunkturelles. Als sei die 'Vollbeschäftigung' der erwartungsgemäße Erfolg ihrer Maßnahmen. Als sei 'Vollbeschäftigung' der Normalzustand. Betrachtet man die Entwicklung der Erwerbsarbeitslosigkeit historisch, wird aber deutlich, daß nicht die Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit ein temporäres Phänomen ist, sondern die 'Vollbeschäftigung' es war. Ein Blick auf die historische Entwicklung nach Kriegsende macht dies deutlich

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Stand: 11.07.2020
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