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Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen
16,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Buch "Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen" möchte eine Einführung in die Religion des Islam geben, ohne Polemik und ohne Schönfärberei. Es ist gut lesbar, reich bebildert und bietet bei aller Übersichtlichkeit eine Fülle an Informationen, die zum Teil weit über eine Einführung hinausgehen. Aufschlussreich sind Hinweise auf christliche Vorstellungen an vielen Stellen des Buches. Wenn nach jahrhundertelangen, von beiden Seiten kommenden Spannungen der Versuch unternommen wird, objektiv und respektvoll über den Islam zu schreiben, ist das für viele allerdings schon eine Idealisierung. Andererseits muss sich der islamische Dialogpartner aber auch einigen kritischen Fragen stellen, die nicht verschwiegen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Das Buch 'Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen' möchte eine Einführung in die Religion des Islam geben, ohne Polemik und ohne Schönfärberei. Es ist gut lesbar, reich bebildert und bietet bei aller Übersichtlichkeit eine Fülle an Informationen, die zum Teil weit über eine Einführung hinausgehen. Aufschlussreich sind Hinweise auf christliche Vorstellungen an vielen Stellen des Buches. Wenn nach jahrhundertelangen, von beiden Seiten kommenden Spannungen der Versuch unternommen wird, objektiv und respektvoll über den Islam zu schreiben, ist das für viele allerdings schon eine Idealisierung. Andererseits muss sich der islamische Dialogpartner aber auch einigen kritischen Fragen stellen, die nicht verschwiegen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Ist die Arbeitsgesellschaft am Ende?
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Geht uns die Arbeit aus? Teil II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Rechnet man all diese Menschen, die definitiv arbeitslos sind, in die Statistik mit ein, ergibt sich eine Arbeitslosenzahl von über 5.000.000. Was ausserdem aus der Statistik ausgeblendet wird, ist die seit den siebziger Jahren stetig anwachsende Zahl der 'Junk-Jobs'. Teilzeit-Jobs, die versicherungsfrei, zeitlich begrenzt sind und teilweise die Form der Scheinselbständigkeit annehmen. Das sind prekär Beschäftigte, die von Job zu Job wandern, oft zwei Jobs gleichzeitig haben, um sich über Wasser halten zu können und keinerlei Sicherheit oder Absicherung gewährleistet bekommen. Menschen, die Arbeit haben und gleichzeitig arm sind - 'working poor' - das 'viel beschworene Job-Wachstum beruht zum (un)guten Teil auf einem Wachstum von Junk-Jobs, die weder Versorgung ermöglichen, noch inhaltlichen Sinnansprüchen genügen.' argumentiert Ulrich Beck. Die Tatsache nun, dass die Regierung offensichtlich 'Schönfärberei' mit den statistischen Zahlen betreibt, zeigt auch, wie wichtig das Thema 'Arbeitslosigkeit' ist. Es ist ein politisches Instrument des Machterhalts. Eine Regierung, die es schaffen würde, eine Arbeitslosenquote von 4 % zu erreichen, wie Michael Glos ankündigte, müsste sich um die nächsten Wahlen keine Sorgen machen. Arbeitsmarkt - Politik ist mit zum wichtigsten - vielleicht das wichtigste - Macht-Erhaltungsinstrument geworden. So kommt auch Wolfgang Engler zu dem Schluss, 'dass sich die Politik durch alle Parteien hindurch als resistent gegenüber den Fakten und der historischen Entwicklung zeige. 'Vollbeschäftigung' werde weiterhin als das grosse Ziel propagiert.' Die Aussagen der Politiker erwecken den Eindruck, als sei Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit etwas Temporäres, Konjunkturelles. Als sei die 'Vollbeschäftigung' der erwartungsgemässe Erfolg ihrer Massnahmen. Als sei 'Vollbeschäftigung' der Normalzustand. Betrachtet man die Entwicklung der Erwerbsarbeitslosigkeit historisch, wird aber deutlich, dass nicht die Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit ein temporäres Phänomen ist, sondern die 'Vollbeschäftigung' es war. Ein Blick auf die historische Entwicklung nach Kriegsende macht dies deutlich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Ist die Arbeitsgesellschaft am Ende?
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Geht uns die Arbeit aus? Teil II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Rechnet man all diese Menschen, die definitiv arbeitslos sind, in die Statistik mit ein, ergibt sich eine Arbeitslosenzahl von über 5.000.000. Was ausserdem aus der Statistik ausgeblendet wird, ist die seit den siebziger Jahren stetig anwachsende Zahl der 'Junk-Jobs'. Teilzeit-Jobs, die versicherungsfrei, zeitlich begrenzt sind und teilweise die Form der Scheinselbständigkeit annehmen. Das sind prekär Beschäftigte, die von Job zu Job wandern, oft zwei Jobs gleichzeitig haben, um sich über Wasser halten zu können und keinerlei Sicherheit oder Absicherung gewährleistet bekommen. Menschen, die Arbeit haben und gleichzeitig arm sind - 'working poor' - das 'viel beschworene Job-Wachstum beruht zum (un)guten Teil auf einem Wachstum von Junk-Jobs, die weder Versorgung ermöglichen, noch inhaltlichen Sinnansprüchen genügen.' argumentiert Ulrich Beck. Die Tatsache nun, dass die Regierung offensichtlich 'Schönfärberei' mit den statistischen Zahlen betreibt, zeigt auch, wie wichtig das Thema 'Arbeitslosigkeit' ist. Es ist ein politisches Instrument des Machterhalts. Eine Regierung, die es schaffen würde, eine Arbeitslosenquote von 4 % zu erreichen, wie Michael Glos ankündigte, müsste sich um die nächsten Wahlen keine Sorgen machen. Arbeitsmarkt - Politik ist mit zum wichtigsten - vielleicht das wichtigste - Macht-Erhaltungsinstrument geworden. So kommt auch Wolfgang Engler zu dem Schluss, 'dass sich die Politik durch alle Parteien hindurch als resistent gegenüber den Fakten und der historischen Entwicklung zeige. 'Vollbeschäftigung' werde weiterhin als das grosse Ziel propagiert.' Die Aussagen der Politiker erwecken den Eindruck, als sei Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit etwas Temporäres, Konjunkturelles. Als sei die 'Vollbeschäftigung' der erwartungsgemässe Erfolg ihrer Massnahmen. Als sei 'Vollbeschäftigung' der Normalzustand. Betrachtet man die Entwicklung der Erwerbsarbeitslosigkeit historisch, wird aber deutlich, dass nicht die Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit ein temporäres Phänomen ist, sondern die 'Vollbeschäftigung' es war. Ein Blick auf die historische Entwicklung nach Kriegsende macht dies deutlich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Short-Stories für eilige Teenies
9,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Kurzgeschichtensammlung von Louis Geras behandelt kritisch und aktuell Jugendthemen, wie Cybermobbing, Handysucht, erste Liebe oder falsche Freunde. Die Texte sind provokativ und sollen zum Nachdenken motivieren. Die Protogonisten sind zum Teil Opfer jedoch auch Täter, die mit ihren Handeln und dessen Folgen konfrontiert werden, wobei bewusst auf Schönfärberei und Bagatellisierung verzichtet wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Ist die Arbeitsgesellschaft am Ende?
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Geht uns die Arbeit aus? Teil II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Rechnet man all diese Menschen, die definitiv arbeitslos sind, in die Statistik mit ein, ergibt sich eine Arbeitslosenzahl von über 5.000.000. Was außerdem aus der Statistik ausgeblendet wird, ist die seit den siebziger Jahren stetig anwachsende Zahl der 'Junk-Jobs'. Teilzeit-Jobs, die versicherungsfrei, zeitlich begrenzt sind und teilweise die Form der Scheinselbständigkeit annehmen. Das sind prekär Beschäftigte, die von Job zu Job wandern, oft zwei Jobs gleichzeitig haben, um sich über Wasser halten zu können und keinerlei Sicherheit oder Absicherung gewährleistet bekommen. Menschen, die Arbeit haben und gleichzeitig arm sind - 'working poor' - das 'viel beschworene Job-Wachstum beruht zum (un)guten Teil auf einem Wachstum von Junk-Jobs, die weder Versorgung ermöglichen, noch inhaltlichen Sinnansprüchen genügen.' argumentiert Ulrich Beck. Die Tatsache nun, daß die Regierung offensichtlich 'Schönfärberei' mit den statistischen Zahlen betreibt, zeigt auch, wie wichtig das Thema 'Arbeitslosigkeit' ist. Es ist ein politisches Instrument des Machterhalts. Eine Regierung, die es schaffen würde, eine Arbeitslosenquote von 4 % zu erreichen, wie Michael Glos ankündigte, müßte sich um die nächsten Wahlen keine Sorgen machen. Arbeitsmarkt - Politik ist mit zum wichtigsten - vielleicht das wichtigste - Macht-Erhaltungsinstrument geworden. So kommt auch Wolfgang Engler zu dem Schluß, 'dass sich die Politik durch alle Parteien hindurch als resistent gegenüber den Fakten und der historischen Entwicklung zeige. 'Vollbeschäftigung' werde weiterhin als das große Ziel propagiert.' Die Aussagen der Politiker erwecken den Eindruck, als sei Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit etwas Temporäres, Konjunkturelles. Als sei die 'Vollbeschäftigung' der erwartungsgemäße Erfolg ihrer Maßnahmen. Als sei 'Vollbeschäftigung' der Normalzustand. Betrachtet man die Entwicklung der Erwerbsarbeitslosigkeit historisch, wird aber deutlich, daß nicht die Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit ein temporäres Phänomen ist, sondern die 'Vollbeschäftigung' es war. Ein Blick auf die historische Entwicklung nach Kriegsende macht dies deutlich

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen
17,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Das Buch 'Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen' möchte eine Einführung in die Religion des Islam geben, ohne Polemik und ohne Schönfärberei. Es ist gut lesbar, reich bebildert und bietet bei aller Übersichtlichkeit eine Fülle an Informationen, die zum Teil weit über eine Einführung hinausgehen. Aufschlussreich sind Hinweise auf christliche Vorstellungen an vielen Stellen des Buches. Wenn nach jahrhundertelangen, von beiden Seiten kommenden Spannungen der Versuch unternommen wird, objektiv und respektvoll über den Islam zu schreiben, ist das für viele allerdings schon eine Idealisierung. Andererseits muss sich der islamische Dialogpartner aber auch einigen kritischen Fragen stellen, die nicht verschwiegen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Ist die Arbeitsgesellschaft am Ende?
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Geht uns die Arbeit aus? Teil II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Rechnet man all diese Menschen, die definitiv arbeitslos sind, in die Statistik mit ein, ergibt sich eine Arbeitslosenzahl von über 5.000.000. Was außerdem aus der Statistik ausgeblendet wird, ist die seit den siebziger Jahren stetig anwachsende Zahl der 'Junk-Jobs'. Teilzeit-Jobs, die versicherungsfrei, zeitlich begrenzt sind und teilweise die Form der Scheinselbständigkeit annehmen. Das sind prekär Beschäftigte, die von Job zu Job wandern, oft zwei Jobs gleichzeitig haben, um sich über Wasser halten zu können und keinerlei Sicherheit oder Absicherung gewährleistet bekommen. Menschen, die Arbeit haben und gleichzeitig arm sind - 'working poor' - das 'viel beschworene Job-Wachstum beruht zum (un)guten Teil auf einem Wachstum von Junk-Jobs, die weder Versorgung ermöglichen, noch inhaltlichen Sinnansprüchen genügen.' argumentiert Ulrich Beck. Die Tatsache nun, daß die Regierung offensichtlich 'Schönfärberei' mit den statistischen Zahlen betreibt, zeigt auch, wie wichtig das Thema 'Arbeitslosigkeit' ist. Es ist ein politisches Instrument des Machterhalts. Eine Regierung, die es schaffen würde, eine Arbeitslosenquote von 4 % zu erreichen, wie Michael Glos ankündigte, müßte sich um die nächsten Wahlen keine Sorgen machen. Arbeitsmarkt - Politik ist mit zum wichtigsten - vielleicht das wichtigste - Macht-Erhaltungsinstrument geworden. So kommt auch Wolfgang Engler zu dem Schluß, 'dass sich die Politik durch alle Parteien hindurch als resistent gegenüber den Fakten und der historischen Entwicklung zeige. 'Vollbeschäftigung' werde weiterhin als das große Ziel propagiert.' Die Aussagen der Politiker erwecken den Eindruck, als sei Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit etwas Temporäres, Konjunkturelles. Als sei die 'Vollbeschäftigung' der erwartungsgemäße Erfolg ihrer Maßnahmen. Als sei 'Vollbeschäftigung' der Normalzustand. Betrachtet man die Entwicklung der Erwerbsarbeitslosigkeit historisch, wird aber deutlich, daß nicht die Massen-Erwerbs-Arbeitslosigkeit ein temporäres Phänomen ist, sondern die 'Vollbeschäftigung' es war. Ein Blick auf die historische Entwicklung nach Kriegsende macht dies deutlich

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Short-Stories für eilige Teenies
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Kurzgeschichtensammlung von Louis Geras behandelt kritisch und aktuell Jugendthemen, wie Cybermobbing, Handysucht, erste Liebe oder falsche Freunde. Die Texte sind provokativ und sollen zum Nachdenken motivieren. Die Protogonisten sind zum Teil Opfer jedoch auch Täter, die mit ihren Handeln und dessen Folgen konfrontiert werden, wobei bewusst auf Schönfärberei und Bagatellisierung verzichtet wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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